31. Januar 1850 in Notzendorf - 7. März 1924

Ferdiand Krien war von 1887 bis 1898 deutscher Konsul in Korea. Vor der Übernahme der Aufgaben in Korea arbeitete er als Dolmetscher an der deutschen Botschaft in Tokyo. Am 22. Mai 1887 übernimmt er die diplomatische Vertretung und erhält die Ernennung zum Konsul am 27. April 1889. Während seiner Urlaubs vom Juli 1889 bis zum April 1891 wird er durch Felix Reinsdorf vertreten. Nach über elf Jahren verlässt Konsul Krien am 5. Dezember 1898 Korea und übergibt die Amtsgeschäfte an seinen Vizekonsul Felix Reinsdorf. Von 1900 bis 1906 vertritt er Preußen als Konsul in Kobe, Japan.

Zitat aus Michael Dirauf: Goldrausch in Korea. Die deutsche Goldmine in Korea von 1897 bis 1903, München 2015, S. 70

 

Mai 1887: Als Dolmetscher der Ministerresidentur in Tokio mit der Vertretung des Konsulats in Seoul beauftragt.
22. Mai 1887: Übernahme der Geschäfte in Seoul von Konsul Peter Kempermann.
27. April 1889: Ernennung zum Konsul in Seoul.
5. Dezember 1898: Übergabe der Geschäfte an Vizekonsul Felix Reinsdorf.

Quelle: www.kneider.info/Diplinko.htm

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